Habecks Heizungsgesetz ist tot – oder – wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!

Don Alphonso - WELT vom 26.02.2026

Es gibt kein Grundrecht auf die Wärmepumpe im rot-grünen Altbauviertel, aber eines auf Widerstand: Ist die Rechnung zu hoch, hat die Politik zu wenig dagegen in der Hand.

Je üppiger die Pläne blühn, desto verzwickter wird die Tat, sagte einmal Erich Kästner, und im fernen Berkeley sitzt ein Kinderbuchautor, der als höchst ungewollter Kanzler ein paar Lieder davon singen kann. Zuerst hat ihm eine dreiste Lebenslauffälscherin die Kandidatur genommen, später wurden ihm die verfassungswidrigen Fördertöpfe gekürzt, das Projekt Northvolt ging pleite, und sein Staatssekretär entpuppte sich als kompetenter Vetternwirtschaftler. Dabei wollte er ein ganzes, reiches Land umbauen, mit Windkraftzwang in windarmen Regionen, großen Reden mit globaler Bedeutung und dem ganz großen Wurf in den Heizungskellern der Bürger: Da sollten Gas und Öl verschwinden und idealerweise die Wärmepumpe Einzug halten. Mitsamt komplizierter Förderung und drakonischen Strafen für alle, die nicht spurten. Denn wenn die Tat schon verzwickt ist, sollte wenigstens der Bürger sein gerüttelt Maß davon abbekommen.

Wir wissen alle, mit welchem echauffierten Rückzug aus dem Bundestag die Saga endete: Als machtloser Hinterbänkler wollte der feine Herr nicht im Bundestag verweilen. Das entbindet ihn nun auch vom Erlebnis, sein Opus Magnum, die Heizungsdiktatur im Keller anderer Leute, weitgehend abgeschafft zu sehen. Eigentlich wollte ich schon gestern Nacht darüber schreiben. Aber bei der totalitären Plattform Bluesky wurde prontissimo so viel geheult und geschrien, dass ich immer noch einen Krampf im Bauch vom Lachen habe. Aua. Ahh. Es schmerzt. Da sitzen sie also in ihren Berliner Altbauten, an der Fernwärme, die noch auf viele Jahre mit grässlichem Gas und schlimmer Steinkohle betrieben wird, an ihren Endgeräten,
deren Strom wir uns in der Nacht von französischen Risiko-AKWs und polnischen Dreckschleudern borgen müssen, und haben die schlechteste Laune seit dem Untergang ihrer geliebten DDR. Die einen befürchten, sie und ihre Enkel würden dann wohl unvermeidlich den Klimatod sterben müssen, weil wir bis 2045 nicht klimaneutral wie eine Leiche sein werden. Die anderen glauben, dass sie als Mieter nun furchtbare Preissteigerungen erdulden müssen, weil die Vermieter keine Wärmepumpe einbauen, mit der sie Geld sparen können.

Natürlich lüge ich gleich, aber 1. bin ich Journalist und 2. sagt man das halt so aus Höflichkeit, selbst wenn man andere wie zwei Wochen Darmverschluss schätzt: Sehr gern würde ich die erste, ängstliche Gruppe zu uns ins Westviertel einladen, wo in den letzten Jahren einige Hybrid-Wärmepumpen angeschafft wurden. Das bedeutet, dass nicht nur der Ventilator laut surrt, wenn er denn surrt und dem Notdienst keine Arbeit bereitet. Ab 5 Grad, wenn das Heizen mit Strom bemerkbar teuer wird und die Solaranlage nichts leistet, heizt man in den Aufenthaltsräumen nachhaltig zu. Und das bedeutet bei uns, wo die Vermögenden der Stadt wohnen: Man macht Feuer im offenen Kamin oder Kachelofen. Seit Habecks Fördermilliarden für den Umbau muss ich ganz ehrlich sagen: So schlecht wie in diesem Winter war bei uns die Luftqualität schon lange nicht mehr. Das liegt sicher auch an der Inversionswetterlage, aber man sollte ehrlich sein: Heizen mit Holz kostet bei uns je nach persönlichen Beziehungen zum Landwirt wenig bis nichts und hilft genau an jenen Tagen, da die Umlauftemperatur der Pumpe nur unter immensen Kosten richtig warm machen würde.

Kurz, es stinkt wie die Hölle, es schwärzt die Dächer, der theoretische CO₂-Ausstoß liegt mit 340 g/kWh deutlich über einer Öl- oder Gasheizung mit 220 Gramm, und selbst dafür muss man wirklich wissen, wie man mit dem Holz umgeht. Nicht ausreichend getrocknetes Holz, das man mit Durchzug schön prasseln und flackern lässt, belastet die Luft gnadenlos mit Feinstaub nach dem Motto „Wo kein Kläger, da kein Richter“. 7 Cent kostet die Kilowattstunde Holzwärme, 35 Cent kostet der Strom, und da können Umweltschützer von der vorteilhaften Arbeitszahl der Pumpe erzählen, was sie wollen: Im Winter ist sich jeder Nutzer selbst der Nächste, und die Klimabilanz ist in der Folge so ehrlich wie der theoretische Stromverbrauch eines E-Autos bei Minustemperaturen und der Leistungsbericht einer Stasi-NGO. Diese Feinheiten, die auch in Wärmepumpenländern mit deutlich günstigerem Strom wohlbekannt sind, sollte man in Berliner Altbauten ehrlicherweise zur Kenntnis nehmen. Klimaneutral ist nur die Theorie, ganz abgesehen davon, dass der deutsche Wärmepumpenstrom jetzt am späten Mittwochabend, da ich das schreibe, bei 405 g CO₂/kWh liegt.

Das andere Klagelied, mit der Vermietung, kann man bei uns auch hören. In den letzten Jahren wurden hier einige Häuser verkauft und umfassend saniert. Bei den einen wurde eine neue Fossilheizung eingebaut: Das ging in ein paar Monaten über die Bühne. Die Objekte, die komplett umgebaut und auf den neuesten Stand von Dämmung und Wärmepumpe gebracht wurden, haben natürlich Förderung bekommen. Eines davon, schräg  gegenüber, gehört einem jungen Paar, das zum Glück nicht sparen muss. Geplant war 2024, dass es im Januar 2025 fertig sein sollte. Ende Februar 2026 stehen immer noch die Gerüste. Wenigstens ist inzwischen die schlimmste Lärmbelästigung vorbei. Gern erkläre ich, warum das mehr als nur ein Problem für die Mittagsruhe von Reichen ist: Die Großkopferten haben nun wirklich alle gesehen, was für ein enormer Aufwand in der  Umgestaltung einer simplen Doppelhaushälfte mit nur 140 m² liegen kann. Da gehen zwei Lebensjahre drauf, damit bei Minus 5 Grad am Sonntag der Notdienst am Ventilator herumschrauben muss. Und jetzt versetzen Sie, liebe Leser, sich in einen typischen Kleinvermieter mit ein paar zusammengeerbten Immobilien aus grauer Ölheizungsvorzeit, und rechnen Sie das hoch.

Damit stehen Sie nicht nur zwei Jahre, sondern mit Genehmigungen und Finanzierung eher sechs bis zwölf Jahre in Bauschutt, Rohren und Zementsäcken, wenn man es so gut dämmen will, wie es für die niedrigen Vorlauftemperaturen der Wärmepumpe nötig wäre. Unter den Immobilienbesitzern bin ich noch einer der Jüngeren, die meisten sind eher Mitte 60 aufwärts: Da geht es schon dem Grabe entgegen, da hat man erste Probleme mit dem Körper, und das Letzte, was man dabei noch haben will, ist ein Unruhestand in Baustellen mit unabsehbaren Kosten, während auf der anderen Seite auch noch ungeduldige Mieter maulen, die auf Kosten des Vermieters irgendwo untergebracht werden müssten. Mir ist durchaus bewusst, dass mancher Politiker, der in Berlin für 6 Euro/m² in einem monströsen Altbau lebt, niemals ausziehen wird und sich mit Zähnen und den für seine Spezies typischen Klauen gegen eine Eigenbedarfskündigung wehren würde. In diesem Mietenhochadel hat man einen anspruchsvollen Blick auf Vermieter, der dem eines Plantagenbesitzers auf einen rechtlosen Sklaven ähnelt.

Daraus erwuchs in den letzten Jahren unter Habeck die Erwartung, die Vermieter würden spuren und unter Zwang dem Mieter zu minimalen  Aufschlägen eine Heizung einbauen, die dem Mieter wiederum Geld sparen könnte. Momentan macht eine Studie die Runde, dass ohne Pumpenzwang die jährlichen Kosten für einen 2-Personen-Haushalt um 350 Euro (https://www.iwkoeln.de/presse/iwnachrichten/ralph-henger-malte-kueper-zwei-personen-haushalte-muesstenjaehrlich-350-euro-mehr-zahlen.html) steigen könnten. Das mag sein. Aber ich erlebe das energetische Sanierungselend gerade bei einer Wohnung in München, bei der 700 Euro bisherige Kosten pro Quadratmeter nur für Schimmel an den Wänden
gesorgt hat. Wegen der Mietpreisbremse kann ich kaum steigern, nur die Mieter profitieren von den sinkenden Heizungskosten, und so verschiebt sich die Refinanzierung der Maßnahme in einen Zeitraum, den ich kaum mehr erleben werde. Vor diesem Hintergrund muss ich ehrlich sagen, dass mir 350 Euro von irgendwelchen Leuten in 10 Jahren vollkommen egal sind.

Denn es gibt schlichtweg kein Grundrecht, das mich oder andere dazu verpflichten könnte, irgendwelchen Mietern ein energetisch voll saniertes Gebäude mit Wärmepumpe zur Verfügung zu stellen. Es gab zwar ein totalitäres Heizungsgesetz, das mich hätte zwingen können, eine schadhafte Heizung auszutauschen, und den grünen Plan, das Gasnetzwerk drastisch zurückzubauen. Nur sind auf der anderen Seite Menschen, die Mathematik nicht in Berliner Schulen hatten. Es lohnt sich nicht, und es ist im höheren Alter auch nicht mehr möglich, die dafür nötigen Kredite bewilligt zu bekommen. Mit den sonstigen Bedrängnissen und all dem Hass auf Vermieter durch Stalinisten, Wohnraumregulierer und untote Politmumien im
Angedenken an Hitlers Mietenstopp hat auch der Letzte mittlerweile verstanden, dass wir ein Hochrisikogeschäft betreiben. Die wenigen Wohnungen und Häuser, die momentan noch frei werden, gehen primär in den Verkauf und sekundär in die Vermietung unter der Hand. Das ist die Folge des überregulierten Mietmarkts, und mit jeder Meldestelle, jeder Leerstandsabgabe, jedem Leistungslosen, der einen leiden sehen möchte, wird es für den früher freien Markt schlimmer.

Mit dem Ende von Habecks Heizungsgesetz und den damit verbundenen Kostenrisiken wird das Leben nicht leichter, aber der Druck zur  schnellstmöglichen Veräußerung aus Sorge um die drohenden Sanierungen lässt bei vielen Eigentümern nach. Habeck hat für uns jede Planungssicherheit aufgehoben. Mit dem neuen Vorschlag gibt es sie im Heizungskeller bei aller gebotenen Vorsicht wieder. Das wird sicher die Panikverkäufe reduzieren. Damit entspannt sich auch der Mietmarkt. Es ist wahrscheinlich so, dass am Ende mehr fossile Heizungen als erhofft überleben und mit ihnen die Gasnetze. Es wird keine grüne Ausrottung geben. Für Mieter ist das letztendlich gut. Denn 1. steigt damit das Angebot zur Vermietung. Und 2. ist da noch § 573 Abs. 2 Satz 3 BGB. Neben der Eigenbedarfskündigung ist das eine andere Gelegenheit, den Mieter vor
die Tür zu setzen, und der zieht, wenn der Vermieter an der „angemessenen wirtschaftlichen Verwertung des Grundstücks gehindert“ wird. Wertlos gerechneter Altbau plus hohe Sanierungskosten für den Klimahoax sind der Rechtsweg, den einem jeder Gutachter zur Entmietung störender Kunden gern aufzeigt.

Das machen nicht nur böse Kleinvermieter, sondern auch manche kommunalen Unternehmen, und da sind wir nun bei der SPD, die von vielen Grünen des Verrats gescholten wird. Die Sozialdemokraten haben ihre treuesten Wähler gemeinhin im kommunalen Wohnungsbau, und auch der unterliegt dem Sanierungszwang angesichts neuer Energiestandards. Im ehemals bizarr reichen München musste die rot-grüne Stadtregierung einsehen, dass der EH40-Standard mit 40 Prozent Energiebedarf einer normalen Immobilie aus Kostengründen im Altbau unmöglich ist. Also gab man sich mit EH55 zufrieden und beschloss, jährlich 4 Prozent des Bestandes entsprechend zu sanieren. Ganze 0,7 Prozent hat man 2024 Wo ist das ganze Geld hin? Münchner Wohnen liegt im Rückstand mit Sanierungen | Abendzeitung München, vor dem Einschlag der grünen Wirtschaftswunderbombe in die Stadtbilanzen geschafft. Aus ambitionierten Klimazielen wurde eine Jahrhundertaufgabe. Nicht nur der Kleinvermieter stöhnt unter dem Habeckdiktat, auch die Stadt mit jenen 47 Prozent ihrer Wohnungen, die mit dem verteufelten Gas beheizt werden. Nun könnte man in den Gemeinden die Kosten über drastische Mieterhöhungen refinanzieren, und in den grünen Villenvierteln hätte kaum jemand etwas dagegen. Die SPD müsste den Griff in die Taschen ihrer Wähler in unrentablen Schrottimmobilien erklären – und hat sich im Überlebenskampf lieber auf ihre alte Kohlevergangenheit besonnen.

Denn natürlich ist jeder für Klimapolitik, neue Fenster, Wärmepumpen und Dachisolierung, wenn sie von anderen bezahlt werden. Deshalb kommen all die schönen Fördergelder auch bevorzugt bei mir in den Villen an und nicht in engen Stadtquartieren, wo sich für die Pumpen kaum ein Platz findet. Dort werden moderne Gasthermen auch weiterhin die beste Lösung bleiben, zumal Gas bislang durch den Weltmarkt zu günstigen Preisen – unter 4 Cent pro kWh – zu bekommen ist. Man könnte Gas sogar für Jahrzehnte aus dem deutschen Erdreich fördern Erdgas-Mangel: Fracking? „Die Schreckensszenarien sind ausgedacht“ – WELT, wenn man nur wollte. Was Gas bei uns teuer macht, ist die Verbreitung und die steuerliche Last, die
obendrauf gepackt wird. Manche werden nun sagen, dass diese Last wegen der vereinbarten CO₂-Steuer kontinuierlich ansteigen werde, bis sich kaum jemand mehr diesen Luxus leisten kann. Das sei wegen der EU und dem Klimaschutz im Grundgesetz unabänderlich. Ich jedoch glaube, dass das einzig Unabänderliche die Gier nach Macht ist, und Parteien jederzeit bereit sind, alte, dysfunktionale Betrugsmodelle in die Tonne zu treten. Herdenimmunität, Zufallsstrom, Habecks Heizungsgesetz, Verbrennerverbot: Man muss der Prinzipienlosigkeit nur die richtigen Anreize liefern. Ich mein, wir haben es mit Mangelcharakteren zu tun, die selbst glauben, man könnte Wähler mit Gratisdöner kaufen.

Daher auch das grüne Geschrei: Selbstverständlich wird nun niemand immens teure Sanierungen auf sich nehmen, nur damit Mieter in Kreuzberg und Neukölln mit 3/4-Mehrheit für Bündnis 90/Die SED billiger heizen und dafür einen Monat lang Döner essen können. Sollte die Politik versuchen, die CO₂-Steuer auf die Vermieter abzuwälzen, wird das gnadenlos auf die Miete durchschlagen. So oder so werden Mieter jeden Grund haben, die CO₂-Steuer zu verfluchen, egal ob mit Gasetagenheizung oder Gas-Fernwärme, und natürlich wird es wehtun. Leute wie ich sind zur Gruber Monika nach Erding gefahren, wo der Aiwanger unverblümt gen Berlin rief, sie hätten das Rectum weit aperieret. Die Botschaft ist wohl angekommen. Wenn man sich die Heizung und das restliche Leben wegen der Teuerung durch die CO₂-Steuer nicht mehr leisten kann, sollte man sich so beschweren, dass Herr Habeck und die Seinigen die Botschaft verstehen: Die Luftsteuer für den Klimascam tut in den geförderten Villengegenden und im Bürgergeld niemandem weh. Sie ist automatischer Degrowth und Zwangseinschränkung für alle, die ihr Dasein selbst erarbeiten müssen.

Wem die Barrikade gegen die ganz große, aber zunehmend brüchige Klimaeinheitspartei zu stressig ist, wer es sich auf der Häppchenebene nicht mit
dem EE-Lobbyisten verscherzen will und weiterhin einen Platz im Regierungsflieger für angemessen hält – nun, für den gibt es natürlich eine weitere, konsequente und ehrwürdige Option. Die gilt besonders, wenn Sie glauben, Springer und KKR hätten Habeck auf dem Gewissen, gegen die  Wärmepumpe könnten sich nur zurückgebliebene Primaten wehren, Klimaschutz würde sich allein für unsere Zukunft lohnen, und Vermieter seien verkommene Geldsäcke, die nur an ihren Profit und nie an den Gemeinnutz denken. Kurz, wenn Habeck und viele, viele Journalisten und Wissenschaftler doch recht haben, die Mission global wichtig ist, ich mit meinem Mäkeln nur ein schäbiger Fossilpatriarch bin und der eigene Vermieter partout nicht Wärmepumpen einbauen will:

Niemand von all den Wimmernden und Jammernden muss auf die gewerbsmäßigen Klageweiber der Klima-NGOs warten. Sie können nach ihren Überzeugungen leben und investieren, ein altes Haus billig erwerben oder ein neues Haus bauen und der Welt beweisen, dass sich die Wärmepumpe trotzdem lohnt. Das kleine Risiko einer Volte der Politik muss man dabei natürlich eingehen, so wie ich, als ich hocheffiziente Gasthermen bestellt habe, die Habeck ein paar Jahre später beenden wollte.

Man kann sich eben nie sicher sein, außer man glaubt fest an Klimakurven, Schadgase und daran, dass die politischen Verantwortlichen für all den Sperrmüll in Kreuzberg einen Weg wissen, das ganze globale Klima schön kaltzumachen. Also, immer nur zu, mit diesem festen Geist muss der Sieg über Defätisten errungen werden. Rechnen Sie die veranschlagte Summe mal zwei, dann kann nicht viel schiefgehen, und wenn doch, kaum mehr als bei Northvolt. Die Wärmepumpe lebt schließlich weiter und wertet jedes Haus auf. Was sind schon zwei, drei Jahre im Bauschutt? Ihre Partnerin wird es ganz sicher auch lieben. Lassen Sie sich bloß nicht von Ihren blühenden Plänen und grandiosen Taten abbringen!

Habecks Heizungsgesetz ist tot – oder – wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!

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