Der Kollaps der mächtigen Klima-Lobby - und die Folgen
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Seit Jahren sehen sich Unternehmen zur Unterwerfung unter eine Klimaschutz-Agenda gezwungen. Auf dem Weltwirtschaftsforum diese Woche in Davos
zeigte sich der Zusammenbruch des bestimmenden Netzwerks.
Unternehmenschefs zittern vor seinem Brief: Larry Fink, der Vorsitzende von BlackRock, dem größten Vermögensverwalter der Welt, veröffentlicht einmal im Jahr ein Schreiben an die Manager von Großkonzernen. Die studieren Finks Botschaft gründlich, denn von seinen Worten könnte ihr Schicksal abhängen. Seit 2020 stellte Fink den Klimawandel ins Zentrum seiner Investitionen; er wolle einen „nachhaltigeren Kapitalismus“ herbeiführen. 2021 wurde er noch deutlicher:
„Wir fordern Unternehmen auf, einen Plan offenzulegen, wie ihr Geschäftsmodell mit einer Netto-Null-Wirtschaft vereinbar ist – das heißt einer Wirtschaft, in der die globale Erwärmung auf deutlich unter zwei Grad begrenzt wird.“
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